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lnklusion als Bestandteil des christlichen Menschenbildes

Jedes Jahr nehmen wir etwa zwei Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf. Alle Schüler nehmen am gemeinsamen Unterricht teil. In vielen Klassen ist ein Individualhelfer eingesetzt. Die zusätzliche Betreuung der ersten Klassen zu Beginn des Schuljahres durch eine Sonderpädagogin soll sich etablieren.

Insbesondere in den Klassen 1-6 kommen förderfreundliche Unterrichtsmethoden zum Einsatz, die ein hohes Maß an Differenzierung und Individualisierung erlauben: Planarbeit, Werkstattarbeit, Freiarbeit. In den Klassen 7-10 sind die Schüler in den Hauptfächern jeweils der unteren, mittleren oder oberen Anspruchsebene zugeordnet.

Für die Schüler mit sonderpädagogischen Förderschwerpunkten oder Teilleistungsschwächen werden Förderpläne beschlossen. Diese werden in die Arbeit mit den Schülern sowie die Beratung mit deren Eltern einbezogen.

Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf aller Jahrgänge erhalten zusätzliche Förderung durch eine Sonderpädagogin im Umfang von einer Unterrichtsstunde. Auch bei Schülern mit LRS oder LimB wird die Förderung im gemeinsamen Unterricht durch eine Förderstunde – häufig als Gruppenunterricht – ergänzt.

Es steht in beiden Schulgebäuden je ein Förderraum zur Verfügung, der mit Lernmaterialien und -spielen ausgestattet ist und zugleich eine reizarme und angenehme Lernumgebung bietet.

Die Fachschaft Inklusion koordiniert alle sonderpädagogischen Prozesse.

lnklusion gilt uns als Bestandteil des christlichen Menschenbildes und ist Teil des Schulkonzepts.

JONA-Schule

 
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